Dich wiedersehen, in deinen Augen mich verlieren,
in deinen Armen für den Moment und immer versinken.
Mit dir sein und nicht an den Abschied denken,
wenn es dann soweit ist, mit meinem Schal dir winken.
Ich strecke meine Hand der Sonne entgegen,
Augen blinzelnd, mein Haar weht im Wind.
Mein Lächeln küsst dich, verschmitzt und verlegen.
Was ist die Welt, ich bin [...]
Archiv für Februar 2008
Traum
Veröffentlicht in Gedichte, Lyrik am Februar 15, 2008 | 1 Kommentar »
Jetzt.Dort.Immer.Hier.
Veröffentlicht in Gedankensplitter, Gedichte, Lyrik am Februar 8, 2008 | Kommentar schreiben »
Jetzt.
Sieh’ dich nicht um, bleib’ jetzt nicht stehen.
Sammle deine Kraft, um weiter zu gehen.
Dort.
Suche dort nach Wegen, die du im Dunkeln findest.
Vereinzelte Zeichen, deren Spur du verbindest.
Immer.
Immer bleibt jenseits aller Wege als letzte Option ein Weg.
Wenn du alle verfehlst, ist es für diesen noch nicht zu spät.
Hier.
Fühle, was es ist, was dich trägt, werfe hier [...]
Fort
Veröffentlicht in Gedankensplitter, Gedichte, Lyrik, Getagged Abschied, Wort am Februar 8, 2008 | Kommentar schreiben »
zu lange verweilt in unwirtenem land
den anker geworfen nirgends auf grund
ungetröstet in eile verlasse ich jenen ort
dahin gehaucht letztes scheidende wort
atme entkräftet mit trockenem schlund
geblieben ist nichts, was uns verband.
Du und Ich
Veröffentlicht in Gedichte, Lyrik am Februar 1, 2008 | Kommentar schreiben »
Oh Bruder, es ist Zeit, in den Kampf zu treten,
dessen Ruf uns ertönt, den wir nicht vermisst,
doch uns bleibt keine Zeit zu verweilen,
uns ruft das Feld, die Fahnen sind gehisst.
Uns treibt die Not, wir müssen eilen,
wie Getriebene rasend durch gebrannte Erde,
verteidigen wir unser schwer errung’nes Erbe.
Eine instinktive Kraft uns zum Angriff heißt,
und lässt uns dies [...]