Ein Wir, ein Wohin, ein vages Woher,
stets weitergehen auf unsteten Wegen.
Ein Du in der Ferne, ein Ich im Hier,
kein Tränenmeer, doch im Geiste Regen.
Kein Zurück und kein Wir im Voran,
Du dort und ich hier ab jetzt allein.
Wir fangen wieder von vorne an,
ernüchtert im Sinn, im Herzen klein.
Ein Blick zurück in weher Stille,
gefall’ne Träume für immer versteckt.
Die Seele befreit aus alter Hülle,
fühl’ ich mich neu zum Leben erweckt.
„Manchmal ist`s schwer,
läuft alles quer,
die Seele schreit,
wann werd` ich befreit,
doch ist es gelungen,
nicht mehr gedungen,
sie atmet nun frei,
dann ist Vergan`nes
einerlei.“
(c) A.v.G.
einen leisen sanften gruß an dich. ich habe deine gedichte gelesen und irgendwie mich gefunden. so sind wir wortsetzer
du und ich . ein umarmen an unbekannt deine freundin
christin v. m.
Vielen Dank für eure schönen Kommentare!
heute bin ich wieder da
ein versuch aus der yahoo hölle
zu kommen leise christin